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Dresden ist als Landeshauptstadt das politische Zentrum Sachsens; der Freistaat hat hier viele seiner staatlichen Bildungs- und Kultureinrichtungen konzentriert. Die kreisfreie Stadt Dresden ist Verkehrsknotenpunkt und wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraums Dresden. Diese Region gilt als eine der wirtschaftlich dynamischsten in Deutschland.


Dresden wird gelegentlich „Elbflorenz“ genannt, ursprünglich wegen seiner Kunstsammlungen; maßgeblich trägt dazu sowohl seine barocke und mediterrane Architektur als auch seine Lage im Elbtal bei. Der Superlativ „schönste“ wurde vor der Zerstörung 1945 und wird zunehmend wieder im 21. Jahrhundert oft für die Stadt verwendet.


Der 13. Februar 1945 steht hierbei für den schlimmsten Tag in der Geschichte der Stadt. Dieses Datum steht für den Beginn einer der massivsten Bombardierungen des Zweiten Weltkrieges. Durch den Bombenhagel mit dem anschließenden Feuersturm wurden zwischen 25.000 und 40.000 Menschen getötet und die Innenstadt einer der schönsten Städte Deutschlands fast vollständig zerstört. Als Luftangriff auf Dresden steht dieses Ereignis heute in vielen Geschichtsbüchern.


Bis zu den Tagen ihrer Zerstörung war die Dresdner Altstadt als einzigartiges Kulturdenkmal weltberühmt. Dresden war mehrere Jahrhunderte lang Sitz und Hauptstadt sächsischer Kurfürsten und Könige. In dieser Zeit wurde ein prunkvolles Bauwerk nach dem anderen errichtet. Vor allem an der Elbe entstand dadurch eine grandiose Kulisse. Bald wurde die Stadt auch Florenz an der Elbe genannt.


Nach den Bombardierungen dauerte es mehr als ein halbes Jahrhundert, bis die bedeutendsten Bauwerke, ihrem ursprünglichen Aussehen entsprechend, wieder aufgebaut wurden. Besonders spektakulär waren dabei 1985 die Wiedereröffnung der Semperoper und 2005 die Weihung der wieder errichteten Frauenkirche. Trotz dieser Bemühungen sieht man auch heute noch an vielen Stellen die Wunden des Krieges. Auch wenn der Wiederaufbau immer noch nicht abgeschlossen ist, entspricht immerhin der Blick von der Elbe aus wieder nahezu dem der alten Zeiten. Darüber hinaus hat Dresden seit 1990 auch ein attraktives modernes Aussehen erhalten.


Berühmt ist Dresden zudem für die kaum zählbaren Kunstschätze. Sie wurden während des Zweiten Weltkrieges auf der Festung Königstein ausgelagert und überstanden somit die Zerstörungen. In mehreren Museen der Staatlichen Kunstsammlung Dresden und der Städtischen Museen werden diese ausgestellt. Das berühmteste Werk ist die 1512/13 gemalte Sixtinische Madonna von Raffael in der Gemäldegalerie Alte Meister im Zwinger.

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